Japanischer Kleinwagen ist in zwei Ausstattungsvarianten erhältlich

Ab dem 28. Mai 2011 steht der neue Daihatsu Charade bei den Händlern. Nun gibt es weitere Details zu dem Fahrzeug, welches auf dem alten Toyota Yaris basiert.

Perleffektlackierung gegen Aufpreis
Der Kleinwagen ist in zwei Ausstattungsvarianten verfügbar. In der Basisversion ab 13.990 Euro zählen unter anderem eine Klimaanlage, ein CD-Radio, elektrische Fensterheber vorn, elektrisch einstellbare Außenspiegel, eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung sowie ein Lederlenkrad mit Bedientasten zur Serienausstattung. Die höhere ,Top"-Version ist ab 14.740 Euro zu haben. Zusätzlich sind hier eine Klimaautomatik, Nebelscheinwerfer, elektrische Fensterheber hinten, getönte hintere Scheiben und beheizbare Außenspiegel an Bord. Für beide Ausstattungslinien gibt es eine optionale Perleffektlackierung in Rot, Silber, Champagner und Schwarz für 420 Euro.

Verschiebbare Rücksitzbank
Serienmäßig ist eine um 15 Zentimeter verschiebbare Rücksitzbank, die zudem im Verhältnis 60:40 umklappbar ist. Das standardmäßige Kofferraumvolumen lässt sich durch Verschiebung der Sitze von 275 auf 363 Liter steigern. Werden die Rücksitze umgeklappt, wächst das Volumen auf bis zu 1.183 Liter an.

128 Newtonmeter und 99 PS
Angetrieben wird der 3,79 Meter lange Charade ausschließlich durch einen 1,33-Liter-Motor mit variabler Ventilsteuerung. Das maximale Drehmoment von 128 Newtonmeter liegt bei 3.800 Umdrehungen pro Minute an. Die 99 PS beschleunigen den Japaner in 11,9 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Endgeschwindigkeit beträgt 175 Stundenkilometer.

Automatisiertes Schaltgetriebe gegen Aufpreis
In Kombination mit dem 850 Euro teuren automatischen Multi-Mode-Schaltgetriebe soll der Verbrauch 5,2 Liter je 100 Kilometer betragen. Dabei werden 119 Gramm CO2 pro Kilometer in die Umwelt abgegeben. Wenn das serienmäßige Sechsgang-Schaltgetriebe die Kraft des Benziners auf die Straße weitergibt, liegt der Verbrauch laut Hersteller bei 5,4 Liter – das entspricht einem CO2-Ausstoß von 125 Gramm pro Kilometer.

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