Auslieferung beginnt in sechs US-Staaten und Washington D.C.

In den Vereinigten Staaten startet der Verkauf des Chevrolet Volt. Für das Elektroauto mit Reichweitenverlängerer nehmen ausgewählte Händler die ersten Kundenaufträge entgegen. Die Auslieferung beginnt in den Staaten Kalifornien, New York, Michigan, Connecticut, Texas, New Jersey sowie in Washington D.C. – bei einstweilen noch eingeschränkten Produktionszahlen. Der Preis liegt bei 41.000 Dollar, umgerechnet etwa 31.500 Euro. Alternativ bietet Chevrolet ein Leasingprogramm mit einer monatlichen Zahlung von 350 Dollar und einer Laufzeit von 36 Monaten an.

Bis zu 7.500 Dollar Steuergutschrift
Je nach Steuersituation können die Besitzer eines Volt in den USA eine Gutschrift auf die Einkommensteuer von bis zu 7.500 Dollar sowie weitere staatliche und standortabhängige Steuergutschriften beantragen. Darüber hinaus dürfen Volt-Eigentümer in einigen US-Staaten den Zugang zu speziellen Fahrspuren beantragen, die nur für Fahrgemeinschaften (High-Occupancy Vehicle) zugelassen sind.

Per Smartphone mit dem Volt verbunden
Der Volt bietet fünf Jahre lang den Service des automatischen Notrufsystems ,OnStar Directions and Connections". Hierzu gehören die ,Automatic Crash Response", ,Stolen Vehicle Assistance" und ,Connected Navigation". Durch die Einführung einer Mobil-Applikation ist das Fahrzeug mit dem Smartphone des Benutzers verbunden. Nach der Einführung in den USA wird der Volt 2011 zuerst in Europa und China, später weltweit auf den Markt kommen. In Deutschland startet das Auto als Opel Ampera.

Bildergalerie: Chevrolet Volt: Preis fix