Ausgezeichnetes Ergonomie-System schont Fahrer und Passagiere

Opel rüstet den Meriva für den Taxi-Einsatz. Für sein ergonomisches Konzept zeichnete die Aktion Gesunder Rücken (AGR) den Minivan mit einem Gütesiegel aus. Die AGR ist ein Zusammenschluss von Ärzten und Therapeuten, die auf den Rücken spezialisiert sind. Als besonders körpergerecht erachten die Experten die Sitze, weil sie die Wirbelsäule entlasten. So soll der Fahrer dank der justierbaren Sitzflächenneigung, einer elektropneumatischen Lordosenstütze und der ausziehbaren Oberschenkelauflagen auch bei langen Einsatzzeiten gesund sitzen. Vierfach einstellbare, aktive Kopfstützen sollen im Falle eines Heckaufpralls das Schleudertrauma-Risiko reduzieren.

Flexibles Bedienkonzept
Wegen ihres großen Öffnungswinkels von 84 Grad lobte die AGR außerdem die an der C-Säule angeschlagenen, gegenläufig öffnenden hinteren Türen. Anerkennung fand das flexible Sitzkonzept in der zweiten Reihe. Gewürdigt wurde das optional lieferbare, in den hinteren Stoßfänger integrierte Fahrradträgersystem, das die Mitnahme von Zweirad-Passagieren möglich macht. Taxi-Fahrer will Opel außerdem mit spiegelfreien Instrumenten und griffgünstig angeordneten Bedienelementen überzeugen. Für den Taxi-Einsatz rüstet Opel den Meriva mit Taxameter, Funk, Taxizeichen und Taxi-Alarmanlage aus. Ein optionales Innenspiegeltaxameter soll alle Fahrgäste über den Stand von Tarif und Reisepreis informieren.

Bildergalerie: Opel Meriva als Taxi