Renault: Doppelkupplungsgetriebe EDC für den wandlungsfähigen Zweitürer

Nach Mégane, Mégane Grandtour, Mégane Coupé und Scénic bietet Renault sein Doppelkupplungsgetriebe EDC (Efficient Dual Clutch) ab sofort auch im Mégane Coupé-Cabriolet an. Der Hersteller kombiniert es wie bei den Geschwistern mit dem 110 PS starken 1,5-Liter-Diesel ,dCi 110 FAP eco2". Als Vorteile nennt der Hersteller einen geringeren Verbrauch sowie schnellere und ruckelfreie Schaltvorgänge.

Ohne Schaltruckeln
Das EDC-Getriebe arbeitet ähnlich wie eine Automatik. Es übernimmt das Kuppeln und Schalten. Bei einem Schaltvorgang wird eine Kupplung geöffnet, während die andere gleichzeitig schließt. So erfolgt der Gangwechsel ruckfrei und schnell. Renault spricht von 290 Millisekunden. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Wandlerautomatik soll das Doppelkupplungsgetriebe dynamischer zu Werke gehen. Komfort und Verbrauch sollen auf dem Niveau eines Schaltgetriebes sein. In die Schaltvorgänge kann der Fahrer manuell eingreifen.

So funktioniert das EDC
Das EDC-Doppelkupplungsgetriebe der Franzosen besteht aus zwei automatisierten Teilgetrieben mit jeweils einer Einscheiben-Trockenkupplung. Ein Teilgetriebe trägt die drei geraden, das andere die drei ungeraden Gänge. Beide sind über eine eigene Antriebswelle mit dem Motor verbunden. Die Kraft des Motors wird immer nur über ein Teilgetriebe und eine Kupplung übertragen, während der nächste Gang im zweiten Teilgetriebe bereits vorgewählt ist. Beim Schaltvorgang wird eine Kupplung geöffnet, während die andere gleichzeitig schließt. Der Vorteil, so Renault, sei ein Gangwechsel ohne Zugkraftunterbrechung, sprich ohne Ruckeln.

So funktioniert das EDC
Das EDC-Doppelkupplungsgetriebe der Franzosen besteht aus zwei automatisierten Teilgetrieben mit jeweils einer Einscheiben-Trockenkupplung. Ein Teilgetriebe trägt die drei geraden, das andere die drei ungeraden Gänge. Beide sind über eine eigene Antriebswelle mit dem Motor verbunden. Die Kraft des Motors wird immer nur über ein Teilgetriebe und eine Kupplung übertragen, während der nächste Gang im zweiten Teilgetriebe bereits vorgewählt ist. Beim Schaltvorgang wird eine Kupplung geöffnet, während die andere gleichzeitig schließt. Der Vorteil, so Renault, sei ein Gangwechsel ohne Zugkraftunterbrechung, sprich ohne Ruckeln.

EDC mit Verbrauchsvorteil
Der französische Hersteller betont, dass sein Doppelkupplungsgetriebe das erste System seiner Art auf dem Markt sei, bei dem rein elektrische Stellmotoren die Schaltvorgänge ausführen. Dieses System benötige im Vergleich zu einem hydraulischen weniger Energie und führe damit zu einem reduzierten Durchschnittsverbrauch. Diesen beziffert Renault beim Mégane Coupé-Cabriolet mit 110 PS starkem 1,5-Liter-Diesel auf 5,0 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 130 Gramm je Kilometer.

Die Preise
Als ,dCi 110 FAP EDC eco2" steht das Mégane Coupé-Cabriolet in den Ausstattungsniveaus Dynamique und Luxe zu Preisen ab 29.250 beziehungsweise 32.250 Euro in der Liste.

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