Besonderheit des Mini von Schmidt Revolution: Austauschbare Felgendekore

Unter einem Streetworker versteht man normalerweise einen Sozialarbeiter, der sich zum Beispiel um drogengefährdete Jugendliche kümmert. Der Streetworker von dem Felgenhersteller Schmidt Revolution aus Bad Segeberg ist dagegen eine modifizierte Version des Mini Clubman.

Leistungssteigerung auf 200 PS
Der Clubman in der Version Cooper S fuhr im März 2010 bei Schmidt Revolution vor. Ihn wollte man zu einer besonders schicken Urban-Lifestyle-Studie ummodeln. Ab Werk verfügte das Auto bereits über ein Aerodynamikpaket von John Cooper Works. Man verpasste ihm dazu noch schwarze Xenon-Leuchten inklusive Tagfahrlicht und eine Leistungssteigerung auf 200 PS. Damit war das Auto zwar nicht so stark wie ein Mini John Cooper Works mit 211 PS, aber doch deutlich kräftiger als die 184 PS starke Serienversion.

Austauschbare Felgenfarbe
Man entschied sich für eine mattblaue Folierung der Karosserie, die von A4M in Wuppertal aufgebracht wurde. Außerdem montierte man Cirrus-Felgen in der Größe 8Jx18H2. Sie verfügen über ein dreidimensionales Dekor in Mattblau, das sich austauschen oder beliebig einfärben lässt – von Wagenfarbe über Knallrot bis Karbonlook ist alles möglich. Die Felgen sollen laut Schmidt Revolution waschstraßentauglich sein. Aufgezogen wurden Schlappen der Dimension 215/35R18. Um Schwellen problemlos überfahren zu können, wurde ein Streetec-Luftfahrwerk installiert, das sich per Knopfdruck in der Höhe einstellen lässt – von sechs Zentimeter tiefer als in der Serie bis zu vier Zentimeter höher.

Gallery: Farbiger Clubman