Veyron Linea Vincerò d'Oro soll der ultimative Bugatti sein

Tuning in allerhöchsten Sphären: Der für extravagante Umbauten bekannte Schweizer Veredler Mansory setzt nun dem Bugatti Veyron 16.4 die goldene Krone auf. Bereits im März 2009 hatte Mansory mit der ,Linea Vincerò" (benannt nach einer Puccini-Oper) für Aufsehen gesorgt. Die Spitze dieses Tuningprogramms markiert nun das Einzelstück ,Linea Vincerò d'Oro".

Schimmernde Sonderstellung
Das Vincerò-Programm umfasst diverse Änderungen an der Veyron-Karosserie, darunter modifizierte Kotflügel und eine verkürzte Fronthaube. Ein echter Hingucker sind die LED-Tagfahrleuchten. Die Besonderheit: Fast alle Karosseriekomponenten fertigt Mansory aus Kohlefaser. Als Besonderheit wird beim Linea Vincerò d'Oro ein Karbongewebe mit integriertem Kupferfaden verwendet, der für einen metallischen Glanz des Bugattis sorgt.

Ein wahres Goldstück
Nomen est omen: ,Oro" ist das italienische Wort für Gold und das verpflichtet natürlich: Güldene Akzente werden bei den Leichtmetallrädern im Turbinendesign, dem Kühlergrill mit stilisiertem ,Vincerò-V", den Türgriffen sowie den Rückspiegelkappen und dem Tankdeckel gesetzt. Glanz an die noble Hütte bringen zudem die goldenen Abdeckungen der Scheinwerferwaschdüsen, die Einfassungen der Tagfahr-LEDs und die Zierstreben auf dem Dach. Auch im Innenraum kann eine Sonnenbrille nicht schaden: In der Türverkleidung und in der Mittelkonsole finden sich goldene Akzente, auch das Lenkrad ist teilweise vergoldet. Abgerundet wird alles durch das farblich passende Licht der Ambiente-Beleuchtung. Zum Preis hält sich Mansory noch bedeckt.

Gold-Skulptur