Sondermodell des Continental Flying Spur für den Nahen Osten

Der Scheich ist reich und gibt sein Geld gerne für englische Nobelkarossen aus. Der Nahe Osten macht mittlerweile zehn Prozent der weltweiten Bentley-Verkäufe aus und zeigte sich auch von der globalen Wirtschaftskrise unbeeindruckt. Gewissermaßen als Dankeschön hat Bentley jetzt zwei exklusive Sondermodelle aufgelegt.

Limitierter Luxus
Insgesamt wird es nur 50 Continental Flying Spur Arabia beziehungsweise dessen leistungsgesteigerte Variante Flying Spur Speed Arabia geben. Optische Akzente sind neben einem Hauch mehr Chrom spezielle ,Arabia"-Signets auf den Kotflügeln, den Einstiegsleisten und dem Aschenbecher. Hinzu kommen neu gestaltete Alufelgen mit 14 Speichen beim Flying Spur Arabia, die entsprechende Speed-Version setzt auf Zehn-Speichen-Räder. Belüftete Sitze sorgen für den Wohlfühlfaktor in der Wüste, hinzu kommen nette Kleinigkeiten wie Picknicktische hinten oder ein spezieller Schlüssel zum so genannten ,Valet Parking". Er wird der Person gegeben, die das Auto für den Besitzer einparkt. Allerdings können damit weder das Handschuhfach noch der Kofferraum geöffnet werden.

Kraft satt
Unverändert bleibt der Antriebsstrang: Unter der Haube arbeitet ein Zwölfzylinder mit sechs Liter Hubraum. Der 560 PS starke Flying Spur Arabia erreicht nach 4,9 Sekunden Tempo 100 und schafft eine Spitze von 312 km/h. Noch besser macht es sein Speed-Bruder mit 610 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 322 km/h. In Deutschland startet der Flying Spur bei 178.143 Euro, sodass für den ,Arabia" mit einem Preis von mindestens 200.000 Euro zu rechnen ist.

Scheich-Bentley