Tuningmarke des Chrysler-Konzerns verschönert nun den Italo-Flitzer

,Moparized vehicles", also moparisierte Fahrzeuge sollen auf allen Ständen des Chrysler-Konzerns bei der Detroit Motor Show (10. bis 23. Januar 2011) präsent sein. Kenner wissen: Mopar ist eine Abkürzung für Motor Parts, also Motorenteile. Es handelt sich um die Tuningmarke des Chrysler-Konzerns. Zu den Highlights auf der Messe gehören eine Tuningversion des neuen Chrysler 200 und eine modifizierte Variante des Fiat 500. Daneben sind ein Dodge Durango, ein Jeep Wrangler Call of Duty Black Ops Edition und der Ram Outdoorsman sowie Mopar Ram Runner zu sehen.

Moparisierter Fiat 500
Chrysler zählt nun Fiat zu seinen Marken, obwohl die Eigentumsverhältnisse ja eher umgekehrt sind. Abarth wird in den USA wohl nicht präsent sein. Stattdessen gibt es nun einen ,moparisierten" Fiat zu sehen, den 500 (Cinquecento). Der 500 ist auf der US-Website von Fiat schon konfigurierbar, aber Händler sind noch nicht verzeichnet. Angeboten werden soll aber der 100-PS-Benziner zu Preisen ab 15.500 US-Dollar, umgerechnet etwa 12.000 Euro. Wer will, kann sich das Auto mit Mopar-Teilen verschönern. So gibt es Schweller mit 500-Logo, diverse Dekorteile, Ledersitze, eine Handbremse und einen Schalthebel im Karbonlook, schwarzglänzende Felgen und Chromdetails.

Mopar-Version des Chrysler 200
Chrysler führte Ende 2010 den neuen 200 in den USA ein. Mopar senkt die Mittelklasselimousine um knapp acht Zentimeter ab und bietet eine ganze Reihe von Teilen an, darunter einen modifizierten Grill, diverse Spoiler und mehr. Mit alldem angetan, ist das Auto in Detroit zu bewundern.

Mopar statt Abarth