Facelift-Variante der Speed-Version auf Testfahrt abgelichtet

2010 stellte Bentley den umfassend gelifteten Continental GT vor. Die glatter wirkende Karosserie-Form wurde für die Cabrio-Variante GTC übernommen. Unser Erlkönigjäger konnte jetzt einen Prototyp des offenen Briten erwischen. Und zwar nicht in der normalen Version, sondern schon in der im Vergleich zum normalen GTC stärkeren Variante Continental GTC Speed. Offensichtlich sind die Änderungen bei den Stoßfängern und den Endrohren der Abgasanlage, die den Speed vom normalen GT unterscheiden.

Tarnen und täuschen
Der abgelichtete Prototyp trägt aus Tarnungsgründen und zur Irreführung neugieriger Beobachter imitierte Merkmale des noch stärkeren Continental Supersports zur Schau: die charakteristischen Luftöffnungen in der Motorhaube. Der kleine Heckspoiler indes ist ein Speed-Merkmal. An der Leistung des bislang 610 PS starken W12-Motors, der in der Basis von Konzernmutter VW stammt, dürfte sich kaum etwas ändern. Auch die Preisregion ist vordefiniert: Bislang gibt es einen Continental GTC Speed ab 223.000 Euro.

Speed-Cabrio