Tuner MEC Design kitzelt mehr Leistung aus dem C 63 AMG und würzt die Optik

6,2 Liter Hubraum, 457 PS und in 4,5 Sekunden von null auf hundert: Der Mercedes C 63 AMG liefert für eine Mittelklasse-Limousine schon in der Serienversion beeindruckende Werte. Doch das hält MEC Design nicht davon ab, bei der Sportvariante der C-Klasse noch eins draufzusetzen. Die Berliner Tuningschmiede bietet für den C 63 AMG nicht nur mehr Power an, sondern auch einen deutlich verschärften Auftritt.

Deftiger PS-Nachschlag
143 Pferdestärken mehr leistet der V8-Saugmotor nach der Behandlung und bringt es damit auf stolze 600 PS. Auch das Drehmoment wächst – um 100 auf nun 700 Newtonmeter. Durch einen Sportluftfilter darf das Aggregat leichter einatmen. Zusätzlich heben die Berliner die serienmäßige Limitierung der Höchstgeschwindigkeit auf. Seine gestiegene Leistung posaunt der Killer-Benz über eine hauseigene Sportabgasanlage mit Fächerkrümmer und Renn-Kats in die Welt hinaus.

Anbauteile aus Karbon
Das PS-Plus unterstreicht der Tuner mit einem Karbon-Set für das Exterieur. Das typische Rennsportmaterial kommt in Form einer Frontspoilerlippe, eines Heckflügels und eines Diffusors zum Einsatz. Die Serienfelgen werden in den Ruhestand geschickt. Auf sie folgen 20-Zöller. Um Grip ringen Reifen der Dimension 235/30.

Rennsportoptik innen
Teure Kohlefasern verwendet MEC Design auch im Innenraum. Hier betrifft die Veredlung das Sportlenkrad, Sitz- und Sitzschalenverkleidungen sowie Türen und die Mittelkonsole. Fußmatten mit dem Tunerlogo runden die Neugestaltung des Interieurs ab.

Gallery: Aufgemotztes Killer-C