Der Nachfolger des Erfolgs-Bären steht auf der IAA 2011

Bereits seit acht Jahren ist die zweite Generation des Fiat Panda auf dem Markt. Der Stadtflitzer hat sich zu einem echten Erfolgsmodell entwickelt: Über zwei Millionen Exemplare wurden bislang gebaut, in Deutschland liegt der Panda bei den Neuzulassungen immer noch vor Konkurrenten wie dem Hyundai i10 oder dem VW Fox. Trotzdem arbeitet Fiat fleißig am Nachfolger, wie Erlkönigbilder zeigen.

Alles wird rundlicher
Während es bei den Abmessungen nur ein paar Zentimeter zusätzlich gibt, tut sich in Sachen Optik einiges. Die bekannte Grundform mit dem charakteristischen dritten Seitenfenster bleibt erhalten, doch die Karosserie wird rundlicher. Ob bei den Fenstern, den Scheinwerfern oder den Radhäusern: Die Fiat-Designer setzen auf ein Quadrat mit abgerundeten Ecken als besonderes Merkmal. Auch im Innenraum findet es sich in den Instrumenten und den Bedienelementen wieder. Eine große Ablage vor dem Beifahrer zitiert den Ur-Panda von 1980.

Nimm zwei
Auf der Frankfurter Automesse IAA wird der neue Panda erstmals im Rampenlicht stehen. Gebaut wird der Kleinwagen nicht mehr in Polen, denn hier werden alle Kapazitäten für den 500 und seine künftigen Derivate benötigt. Künftig rollt der Panda von italienischen Fließbändern. Motorenseitig werden neue TwinAir-Benziner in den Panda montiert. Der Zweizylinder kommt in drei Leistungsstufen mit 65, 85 und 105 PS. In Sachen Diesel steht ein 1,3-Liter-Motor mit 85 PS bereit. Noch offen ist der Einsatz eines 135 PS starken Benziners in einer möglichen Abarth-Variante. Fest gesetzt sind hingegen Panda-Versionen mit Allrad, auch Erdgas-Freunde werden bedient.

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