Ausblick auf eine flotte Modellvariante

Suzuki hat ein kleines Knallbonbon mit zum Genfer Autosalon (3. bis 13. März 2011) gebracht: den Swift S-Concept. Er gibt einen seriennahen Ausblick auf eine sportliche Variante des Kleinwagens.

Im Trainingsanzug
Ein kleines Sportmodell hat bei Suzuki Tradition: In den frühen 1990er-Jahren kam der Swift GTi auf den Markt, im September 2006 debütierte der Swift Sport. Sein designierter Nachfolger hat ebenfalls drei Türen und setzt auf eine Rundum-Verspoilerung. Auffallend sind die farblich abgesetzten Luftein- und -auslässe in der Karosserie. Diese wächst in allen Bereichen etwas, so ist der tiefer gelegte Swift S-Concept zum Beispiel mit 1,75 Meter sechs Zentimeter breiter als das Normalmodell. Am Heck fallen neben einer geänderten Leuchtengrafik ein Diffusor mit integrierten Endrohren und der große Heckspoiler auf. Der Wagen steht auf 18-Zoll-Felgen mit 225er-Bereifung.

Im gelben Wagen
Die markante, gelbe Lackierung der Studie setzt sich im Innenraum fort. Unter anderem markiert ein gelber Streifen auf dem Lenkradkranz die Ausgangsstellung der Lenkung. Teile der Mittelkonsole sind aus Kohlefaser gefertigt. Fahrer und Beifahrer nehmen auf schwarz-gelben Sportsitzen der Marke Recaro Platz. Zur Technik macht Suzuki bislang noch wenige Angaben: Geschaltet wird mit einem Sechsgang-Getriebe, unter dem Blech steckt Frontantrieb und ein 1,6-Liter-Benziner. Dessen Leistung wird nach Angaben von Suzuki-Sprecher Axel Seegers etwas über den 125 PS des Vorgängers liegen. Die Serienversion des Sport-Swift steht auf der Frankfurter Automesse IAA im September 2011, in den Handel kommt er zum Jahreswechsel.

Suzuki Swift S-Concept