Rüsselsheimer testen Prototypen momentan gegen Audi A3 und BMW 1er

Stahl-Klappdach oder Stoffmütze? Diese Frage wird fast immer diskutiert, wenn ein Hersteller ein neues Cabrio entwickelt. Auch bei der künftigen Frischluftversion des Opel Astra stellte sich diese Frage und wurde zugunsten einer faltbaren Stoffkonstruktion entschieden. Inspiration holen sich die Rüsselsheimer offenbar auch bei der Konkurrenz. Unser Erlkönig-Fotograf erwischte jetzt zwei Prototypen des Astra Cabrios in Begleitung eines offenen Audi A3 und eines BMW 1er Cabriolets.

Platz für vier Personen
Der offene Astra wird auf dem dreitürigen Astra GTC basieren und soll Platz für vier Personen bieten. Vom GTC dürfte das Cabriolet auch die Motoren übernehmen. Dort sind zunächst vier Benziner und ein Diesel mit einem Leistungsspektrum zwischen 100 und 180 PS vorgesehen. Wie der offene Astra künftig heißen wird, ist noch nicht bekannt. Auf den Markt kommen soll er 2013, gebaut wird er dann zusammen mit dem GTC im polnischen Gleiwitz.

Das letzte Opel-Cabrio gab's 2010
Das Astra Cabrio soll vor allem gegen das VW Golf Cabriolet antreten. Auch die Wolfsburger setzen seit Juni 2011 wieder auf ein Stoffverdeck, bieten den Eos mit Stahlklappdach aber weiterhin an. Das bisher letzte Cabrio im Programm von Opel war der Astra TwinTop, der bis Ende 2010 vom Band lief. Er basierte noch auf der Vorgänger-Baureihe und besaß ein Metalldach. Doch davon haben sich die Rüsselsheimer nun erst einmal verabschiedet.

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