Kia Sorento rollt technisch und optisch aufgefrischt vor

Kia hat die seit 2009 gebaute zweite Generation des SUVs Sorento überarbeitet. Auf den ersten Blick ist die viel aufgeräumter wirkende Front zu erkennen. Die fünfeckige Form der bislang mit einem schwarzen Gitter hinterlegten Lufteinlässe im Frontstoßfänger sind nur noch angedeutet. Statt der runden Nebellampen sind nun beinahe rechteckige verbaut. Die Blinker sind nicht mehr komplett gelb gefärbt, somit wirken die Frontscheinwerfer fast durchgängig weiß. Neu gestaltet hat Kia die Rücklichtgläser, sie wirken nun nicht mehr so flächig. Der hintere Stoßfänger wurde ebenfalls überarbeitet.

Sparsamer und mit besserem Fahrwerk
Bei den Motoren kündigen die Koreaner Klassenbestwerte in Sachen Verbrauch und Schadstoffemissionen an. Details zu den Triebwerken – derzeit ist das SUV mit einem 174 PS starken 2,4-Liter-Vierzylinder-Benziner oder einem 2,2-Liter-Turbodiesel mit 197 PS lieferbar – hat der Hersteller noch nicht mirgeteilt. Darüber hinaus sollen Handling und Komfort besser als beim Vor-Faceliftmodell sein. Auch neue Sicherheitsfeatures soll das geliftete Modell bieten. Für den Sorento sind künftig größere Alu-Felgen, 19-Zöller, lieferbar.

Sorento-Innenraum wird hochwertiger
Der Innenraum des als Fünf- oder Siebensitzer lieferbaren SUVs soll sich durch mehr Softtouch-Oberflächen qualitativ verbessern. Zudem haben die Koreaner die Mittelkonsole mit dem sieben Zoll großen LCD-Monitor neu gestaltet. Der Gangwahlhebel der Automatikversionen kommt künftig mit einem Lederbezug. Der Sorento kann mit schwarzem oder beigem Leder geordert werden, je nach Modellversion darf man durch ein Panoramaglasdach die Sonne reinlassen. Im Herbst 2012 soll der geliftete Sorento bei den deutschen Händlern stehen.

Im Herbst neu