Modellpflege bei Mazda 2 und 3

Die Mazda-Modelle 2 und 3 wurden überarbeitet. Die meisten Änderungen finden sich unter dem Blech. Der Mazda 3 soll mit geringerem Verbrauch, neuen Materialien im Innenraum und einer sportlicher gestalteten Top-Variante MPS punkten. Der Mazda 2 bekommt USB.

Verbrauch des Mazda 3 sinkt um bis zu 0,2 Liter
Bei den meisten der sechs verschiedenen Mazda-3-Motorisierungen zwischen 105 und 260 PS ist der Durchschnittsverbrauch durch neue Motorabstimmungen um bis zu 0,2 Liter pro 100 Kilometer gesunken. Nur der 1,6-Liter-Diesel gönnt sich 0,1 Liter mehr als bisher.

Preise bleiben unverändert
Geändert wurden im Rahmen der Modellpflege zudem die Radnabenabdeckungen der Leichtmetallfelgen sowie die Materialien für Tür- und Mittelarmlehnen in der Ausstattung Sports-Line. Darüber hinaus erhalten die Automatik-Modelle jetzt den mit dem CX-5 eingeführten neuen Wählhebel. Die Preise bleiben unverändert und beginnen bei 16.990 Euro für den Mazda 3 mit 105 PS starkem 1,6-Liter-Benziner.

Dunkle Akzente am MPS
Beim 260 PS starken Topmodell Mazda 3 MPS sorgen verschiedene jetzt schwarz oder dunkelgrau lackierte Elemente wie Außenspiegel, Heckschürze und Leichtmetallfelgen für ein kontrastreicheres Outfit und einen noch sportlicheren Auftritt. Auch der MPS schluckt in Zukunft 0,1 Liter Benzin weniger und soll sich mit 9,4 Liter im Schnitt begnügen. Die Preise beginnen unverändert bei 28.390 Euro.

Mazda 2 nun mit USB
Kleine Änderungen gibt es auch beim Mazda 2. So verfügen alle Versionen mit City-Paket jetzt neben dem AUX-Anschluss des Audiosystems auch über eine USB-Buchse. Auch beim kleinen Japaner kommen an den Leichtmetallfelgen nun die neuen schwarzen Radnabenabdeckungen mit silberner Mazda-Schwinge zum Einsatz. Die Außenfarbe Satinsilber Metallic wird durch den Farbton Tiamatblau Metallic ersetzt. Zudem verfügt der Kleinwagen anstelle eines Notrads jetzt über ein Reifenreparaturkit. Die Preise für den Mazda 2 beginnen unverändert bei 11.690 Euro.

Bildergalerie: Mazda setzt den Pinsel an