Hofele-Design bietet Breitbau für den Audi Q7 an

Der Audi Q7 ist bereits ab Werk ein Schlachtschiff, das vor Größe nur so strotzt. Dennoch hat sich der Tuner Hofele-Design des SUVs angenommen und ihm ein Wide-Body-Kit verpasst. Die Teile passen an das ab 2009 gebaute Modell und verwandeln das Dickschiff in den ,Strator GT 780", so nennt der Tuner den umgebauten Boliden.

Breitbau für 6.900 Euro
Die Frontstoßstange des Q7 wird durch ein neues Exemplar mit großen Lufteinlässen und vier Zusatzscheinwerfern ersetzt. Durch Kotflügel-Verbreiterungen steht der Wagen noch besser im Futter. Die Heckansicht ist geprägt von einer fetten Diffusor-Schürze und vier ovalen Endrohren. Das Hinterteil wirkt nun mindestens genauso kraftvoll wie der Rest des Breitbau-SUVs. Der Preis des Body-Kits liegt bei 6.900 Euro. Ein bisschen weniger dick trägt das Set ,Strator 750" auf. Dieses besitzt einen ähnlichen Look, ohne die Karosserie zu verbreitern.

Mehr Leistung und elektronisches Fahrwerk
Damit es auch unter der Haube kraftvoller zugeht, bietet Hofele-Design für fünf verschiedene Motorisierungen Leistungssteigerungen an. Dem 4,2-Liter-Diesel beispielsweise helfen die Tuner von 340 auf 370 PS. Das Drehmoment wächst von 760 auf bärige 830 Newtonmeter an. Diese Kraft wird von neuen 20 oder sogar 22 Zoll großen Rädern auf die Straße gebracht. Ein elektronisches Tieferlegungssystem rückt den Q7 im Stand und bei bis zu 80 km/h um 40 Millimeter näher an den Asphalt. Bei Geschwindigkeiten über 80 Sachen wird das Fahrzeug wieder auf Serienhöhe gefahren.

Bi-Color-Leder in Hülle und Fülle
Im Innenraum des getunten Ingolstädters dominiert zweifarbiges Leder mit Steppelementen und farblich abgesetzten Ziernähten. Neu überzogen sind außer den Sitzen auch die Türinnenseiten, die Armauflagen und das Lenkrad.

Schlachtschiff für die Autobahn