Serienmodell wird auf der Auto Show gezeigt

Das Warten hat ein Ende: Auf dem Genfer Autosalon 2013 (7. bis 17. März) zeigt Alfa Romeo die sehnlichst erwartete Serienversion des kleinen Sportwagens 4C. Die Markteinführung soll noch im Jahr 2013 stattfinden. Bereits 2011 zeigten die Italiener eine seriennahe Studie in Genf, die damals zahlreiche Preise gewann.

Klein und knackig
Mit unter vier Meter Länge, einer Breite von zwei Meter und einer Höhe von lediglich 118 Zentimeter ist der 4C betont kompakt gehalten. Der Radstand des Hecktrieblers beträgt knapp 2,40 Meter. Das flache und kurvige Design entspricht weitestgehend dem der Studie.

Spezielles Setting für die Rennstrecke
Als Motor kommt der aus der Giulietta Quadrifoglio Verde bekannte 1,8-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner zum Einsatz, dort leistet er 235 PS. Das Vollaluminium-Triebwerk wurde jedoch speziell angepasst, sodass mit dem ein oder anderen PS mehr zu rechnen ist. Geschaltet wird über ein automatisiertes Getriebe mit doppelter Trockenkupplung. Als echte Premiere kommt im 4C das weiterentwickelte Fahrdynamikprogramm ,Alfa D.N.A." zum Einsatz. Zusätzlich zu den bekannten Modi ,Dynamic", ,Natural" und ,All Weather" lässt sich auch ein spezielles ,Race"-Programm auswählen.

Leistungsgewicht unter vier Kilo pro PS
Das Chassis des rassigen Italieners besteht komplett aus Kohlefaser. Durch konsequenten Leichtbau soll das Leistungsgewicht des Zweisitzers unter vier Kilogramm pro PS liegen. Die 2011 gezeigte Studie brachte lediglich 850 Kilogramm auf die Waage. Zum Marktstart und den Preisen äußern sich die Italiener nicht, im Gespräch sind zwischen 50.000 und 65.000 Euro. Gebaut wird der Mittelmotor-Sportler im Werk der Konzernschwester Maserati im italienischen Modena. Hier wurde auch schon der 8C Competizione gefertigt.

Alfa Romeo 4C steht in Genf