Kia zeigt die Studie Cub mit pfiffigen Features

Kia zeigt auf der Seoul International Motor Show (29. März bis 7. April 2013) die Studie eines viertürigen Coupés mit dem Namen Cub.

Dicke 19-Zoll-Felgen
Das nicht einmal vier Meter lange Concept Car soll optisch die Studie Kee 2+2 aus dem Jahr 2007 zitieren. Markantes Merkmal am Cub sind die gegenläufig öffnenden Türen und die fehlende B-Säule. Schwarze Einsätze in Front- und Heckschürze erinnern an einen Schnurrbart. Sowohl Scheinwerfer als auch Heckleuchten nutzen LED-Technik, die 19-Zoll-Felgen füllen die Radläufe üppig aus.

Turbobenziner mit 204 PS
Für knackige Fahrleistungen sorgt ein 1,6-Liter-Turbobenziner mit 204 PS und einem maximalen Drehmoment von 265 Newtonmeter. Er stammt aus den GT-Modellen der Cee'd-Baureihe, dort beschleunigt er das Auto in 7,7 Sekunden auf 100 km/h, die Spitze ist bei 230 Sachen erreicht.

Schwarz und Gelb dominieren im Innenraum
Im Innenraum der Studie dominiert schwarzes Leder mit gelben Akzenten. Die Lüftung lässt sich über einen Touch-Sensor bedienen und eine spezielle Kamera ermöglicht es, den Bordcomputer mit simplen Gesten zu steuern. Ein besonderes technisches Gimmick versteckt sich im Lenkradkranz. Dieser ist in der Lage, den Biorhythmus des Fahrers aufzuzeichnen und zu analysieren. Eine Serienfertigung des Cub ist derzeit nicht geplant.

Koreanische Ideensammlung