Soviel kosten kompakte 280 PS bei Opel

280 PS, sechs Sekunden auf Tempo 100 und 250 km/h Spitze: Das sind die Trumpf-Werte des neuen Opel Astra OPC. Er ist der schnellste bis dato gebaute Serien-Astra. Momentan feiert der Hersteller auf dem Autosalon in Genf (8. bis 18. März 2012) noch die Weltpremiere des kompakten Kraftpaketes, doch beim Händler ist der heiße Rüsselsheimer schon bestellbar.

Ab 34.250 Euro
Für einen Preis ab 34.250 Euro ist der OPC zu haben. Für diesen Preis sind ab Werk bereits Features wie ein adaptives Fahrlicht AFL+, ein Navigationssystem, eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Parkpiepser hinten, 19-Zoll-Alus, ein Bordcomputer mit Check Control und OPC-Leistungsmenü, LED-Rückleuchten sowie dunkle Fondscheiben dabei.

Sport- und OPC-Modi
Das Fahrwerk mit Hochleistungs-Federbeinen (HiPerStruts) an der Vorderachse soll die Kraft des Astra OPC ohne Kompromisse auf die Straße bringen. In Kombination mit dem FlexRide-Chassis, das über einen speziellen Sport- und einen OPC-Modus verfügt, bietet er verfeinerte Handling-Fähigkeiten. Opel verspricht eine gute Alltagscharakteristik in der Grundeinstellung sowie zusätzliche Agilität im Sport-Modus. In der OPC-Funktion sprechen Lenkung und Gaspedal nochmals direkter an, das Fahrwerk wird auf maximale Handlingstabilität geschaltet. Um das hohe Dynamikpotenzial auf die Straße zu bringen, soll ein mechanisches Sperrdifferenzial an der Vorderachse für guten Grip sorgen – auch bei Nässe.

Spezielle Sportsitze
Im Astra OPC sind zudem neue High-Performance-Schalensitze erhältlich, die das sportlich-dynamische Fahrerlebnis durch eine tiefere Sitzposition und verbesserten Seitenhalt steigern sollen. Für die Sessel wird ein so genanntes Organoblech verwendet. Der Verbundwerkstoff aus Polyamid und Glasfaser führte zu einer Gewichtsersparnis von 45 Prozent. Der neue High-Performance-Sitz verfügt über insgesamt 18 Einstellmöglichkeiten. Sein Preis wird erst in den kommenden Tagen bekannt gegeben.

Bildergalerie: OPC: Der schnellste Astra