Infiniti FX Facelift

663 Stück hat Infiniti im Jahr 2011 in Deutschland von seinem FX verkauft. Damit rangiert das große SUV unter ,ferner liefen". Anders gewendet kann man sagen: Das 2009 in Deutschland eingeführte Auto ist eben etwas für Individualisten. Schick war es bisher schon, doch nun erhält der FX ein Facelift. Die Optik ist allerdings im Wesentlichen bereits vom US-Modell bekannt.

Vier Ausstattungen und drei Motoren
Jeder FX ist ein Allradler und besitzt eine Siebengang-Automatik. Wie bisher gibt es die vier Ausstattungen GT und S sowie GT Premium und S Premium. Alle erhalten überarbeitete Stoßfänger und Änderungen am Kühlergrill. Außerdem kommt eine neue blaue Lackierung hinzu. Bei den Ausführungen GT und GT Premium gibt es neue 20-Zoll-Alufelgen im Fünf-Speichen-Design. Für die S-Ausführungen bleibt es bei den bisherigen 21-Zoll-Felgen. Für den Antrieb gibt es unverändert drei Optionen: den 3,0-Liter-V6-Diesel mit 238 PS im FX30d, den 320 PS starken V6-Benziner im FX37 und als Topmodell den FX50 mit 390 PS starkem V8-Ottomotor. Als vierte Variante ist ab sofort das auf 200 Stück limitierte Sondermodell FX Vettel Version bestellbar. Es bietet einen 420 PS starken V8-Motor. Ausgeliefert wird jedoch erst ab 2013.

Unveränderte Preise
Die aufgefrischten FX-Modelle stehen ab sofort bei den Händlern. Unverändert gegenüber dem Vorjahr bleibt der Preis. So ist das Basismodell FX30d GT weiterhin ab 57.350 Euro erhältlich. Das Äquivalent mit V6-Benziner, der FX37 GT, wechselt ab 58.000 Euro den Besitzer.

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