Neuer VW Cross Up debütiert in Genf

Eine robust wirkende Optik, aber kein Allradantrieb: Das sind die Hauptmerkmale der Cross-Modelle von VW. Nach Polo, Golf und Touran kommt nun auch der Up im rustikalen Look.

Kerniger Bursche
Markante Merkmale des Cross Up sind schwarze Beplankungen an den Radhäusern und den Schwellern. Hinzu kommen rundum verlaufende Türschutzleisten mit Modellschriftzug. Abgerundet wird das Erscheinungsbild durch eine Dachreling und Stoßfänger mit silberfarbenen Aufsatzteilen. Die höher gelegte Up-Karosserie steht auf 16-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Reifen im Format 185/50.

Kein Schnäppchen
Im Innenraum bekommt der Cross-Up-Kunde Sitze mit spezieller Optik, die Instrumententafel erstrahlt je nach Wunsch in Rot, Schwarz oder dunklem Silber. Ein kleines Lederpaket mit farbigen Nähten ist im Preis inklusive, ebenso wie Chromränder an den Lüftungsgittern und dem Tachometer. Apropos inklusive: Serienmäßig sind unter anderem elektrische Fensterheber vorne, Nebelscheinwerfer, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel und ein variabler Ladeboden mit dabei. Als Antrieb dient ein 75-PS-Benziner, der mit einer Fünfgang-Schaltung verbunden ist. Im Spätsommer 2013 kommt der VW Cross Up auf den Markt. Er kostet 13.925 Euro, knapp 250 Euro mehr, als derzeit für das aktuelle fünftürige Up-Topmodell mit 75 PS aufgerufen werden.

Bildergalerie: Leicht und Cross