Das neue Einstiegsmodell der Marke startet 2014

Porsche stellt sich für die Zukunft immer breiter auf: Mit der so genannten ,Strategie 2018" will der Sportwagenhersteller sein Modellangebot weiter ausbauen. Ein wichtiger Bestandteil ist der Macan, ein neues SUV unterhalb des Cayenne. Aktuelle Erlkönigbilder zeigen, wie der Macan aussehen wird.

Plattform vom Audi Q5
Auffällig ist, dass die Prototypen so verkleidet sind, dass sie auf den ersten Blick an einen Cayenne erinnern. Doch das täuscht: Während die kurze Frontpartie durchaus einige Elemente des großen Bruders aufgreift, kommt hinten ein durchgehendes Leuchtenband zum Einsatz. Da der Macan technisch auf dem Audi Q5 basiert, ist mit einer Länge von zirka 4,65 Meter zu rechnen. Damit unterbietet der Macan den Cayenne um 20 Zentimeter. Im Gegensatz zum Audi setzt der neue Porsche auf eine nach hinten stark abfallende Dachlinie, um eine gewisse sportliche Note zu vermitteln. Der Radstand wird 2,81 Meter betragen.

Motoren von der Konzernschwester
Auch bei den Motoren bedient sich Porsche weitestgehend aus dem Audi-Regal, verzichtet aber auf den kleinsten Diesel mit 143 PS. Somit ist an der Benziner-Front mit Leistungen zwischen 180 und 272 PS zu rechnen, bei den Selbstzündern mit 177 und 245 PS. Denkbar ist, dass Porsche den 3.0 TFSI mit Kompressor und 354 PS aus der Exportversion des Audi SQ5 für ein Topmodell des Macan aufgreift. Premiere feiert der in Leipzig gebaute Macan auf der Frankfurter IAA im September 2013, Anfang 2014 startet der Verkauf.

Erwischt: Porsche Macan