Anderson Aston Martin DBS Casino Royale

Seit 2007 ist der Aston Martin DBS auf dem Markt. Dieses schicken Coupés hat sich nun der Tuner Anderson angenommen und nennt das Ergebnis DBS Casino Royale. Der Name erinnert an den gleichnamigen James-Bond-Film, in dem das Auto erstmals zu sehen war.

Motortuning bringt 572 PS
Der DBS erhält zunächst eine Leistungssteigerung. Durch eine Abgasanlage mit Kat, andere Auspuffrohre, einen Fächerkrümmer und eine Software-Optimierung für den Motor steigt die Leistung von 517 auf 572 PS. Nach dem Tuning verfügt das Auto zudem über eine fernsteuerbare Auspuff-Klappenanlage, die drei unterschiedliche Lautstärken zulässt. Außen wird der Wagen in mattem Grau lackiert, das aussieht wie ein Schwarz. Damit kontrastieren glänzende Details wie Fensterumrandungen, Heckklappenleiste und Grill. Anderson legt den DBS außerdem tiefer und bestückt ihn mit 21-Zoll-Felgen mit 255er-Reifen vorne und 295ern hinten. Die Bremssättel werden bronzefarben lackiert, genauso wie die Aston-Martin-Logos an Front und Heck.

Getönte Scheiben rundum
Neben getönten Scheiben sowie dunklen Abdeckgläsern für die Heckleuchten erhält der Wagen Frontspoilerlippe, Heckdiffusor und Spiegel aus Carbonfaser-verstärktem Kunststoff (CFK). Auch im Interieur findet sich viel CFK. Dazu kommt eine schwarze Leder-Alcantara-Kombination mit hellbraunen Nähten und Kedern.

Schwarze Sporteminenz