Neuauflage der Luxuslimousine startet im Frühjahr 2013

Seit 1967 ist der Maserati Quattroporte die schnelle und starke Alternative für Mercedes- oder Jaguar-Fahrer. Die fünfte Generation ist inzwischen schon seit 2003 auf dem Markt. Höchste Zeit für die Ablösung also, deren Erlkönig jetzt erwischt wurde.

Fünf Meter Extravaganz
Obwohl noch mit einem üppigen Tarnkleid versehen, kristallisieren sich schon einige Details der gut fünf Meter langen Karosserie heraus. Am Heck strahlen horizontale Leuchten, die sich bis in den Kofferraumdeckel erstrecken. Vorn ist der markentypische Kühlergrill mit Längsstreben erkennbar, der von flügelförmigen Scheinwerfern im Stil des GranTurismo flankiert wird.

Spende von Ferrari
Technisch dürfte sich der Maserati Quattroporte Nummer sechs viele Komponenten aus dem Haus der Konzernschwester Ferrari teilen. Die Plattform könnte vom 4,90 Meter langen Ferrari FF kommen, Allradantrieb inklusive. Unter die Quattroporte-Haube wird wie gehabt ein Achtzylinder wandern, hier wäre die 460 PS starke 4,3-Liter-Maschine aus dem Ferrari California eine Option. Die Kraftübertragung übernimmt aller Voraussicht nach eine Achtstufen-Automatik von ZF. Premierenort für den nächsten Quattroporte wird der Genfer Autosalon im Frühjahr 2013 sein.

Erwischt: Neuer Quattroporte