Range Rover Evoque von Startech

Kaum ist der Range Rover Evoque auf dem Markt, scharren die ersten Tuner schon mit den Hufen. Brabus-Ableger Startech hat sich den britischen Newcomer zur Brust genommen und verpasst dem Crossover-SUV ein schwarz-rotes Styling. Auch unter der Haube legen die Bottroper Hand an.

Tiefer und Aggressiver
Zum Karosserie-Kit von Startech gehören neue Schürzen für Front und Heck, die komplett gegen die Serienstoßfänger ausgetauscht wurden. In die neue Heckschürze sind ein Diffusor sowie je links und rechts zweiflutige Endrohre integriert. Diese können wahlweise mit dem Serienauspuff oder einem neuen Edelstahl-Endschalldämpfer kombiniert werden. Das Abgassystem von Startech soll aber nicht nur optische Akzente setzen, sondern auch klangvoller als die Serienvariante sein. Ein Heckspoiler sorgt für einen dynamischen Look und minimiert den Auftrieb an der Hinterachse. Startech legt den Evoque zusätzlich um 30 Millimeter tiefer. Das Crossover-SUV steht wahlweise auf 20 oder 22 Zoll großen Rädern.

Interieur nach Kundenwunsch
Im Interieur geht die Veredelung von Startech weiter. Neben einem ergonomisch geformten Sportlenkrad kommen Pedale, Fußstütze und Schalthebel aus Aluminium zum Einsatz. Edelholz- und Karbon-Applikationen lassen den Innenraum edler wirken. In der hauseigenen Sattlerei soll jeder Kundenwunsch berücksichtigt werden. Zur Wahl stehen feinstes Leder und Alcantara in zahlreichen Farbtönen. Passend zum neuen Design macht der Tuner den Evoque auch bei den Fahrleistungen sportlicher. Um wie viel die Leistung des 2,0-Liter-Benzinmotors steigt, lässt Startech allerdings noch offen. Serienmäßig stehen 240 PS zu Buche. Wer sich für den Range Rover Evoque der besonderen Art interessiert, muss ganz schön tief in die Tasche greifen. Der Bottroper Veredler verlangt für sein Crossover-SUV rund 100.000 Euro. Den Serien-Evoque gibt es bereits ab 33.100 Euro.

Teuflisch gut