Dodge Dart

Der Dodge Dart ist das erste Fahrzeug des Chrysler-Konzerns, das auf einer Plattform der Fiat-Gruppe basiert. Denn der Kompaktwagen teilt sich die Basis mit der Alfa Romeo Giulietta. Die Plattform wurde für den Dart allerdings verlängert und verbreitert. Vorgestellt wird der Dart auf der North American International Auto Show in Detroit (9. bis 22. Januar 2012).

Konfiguierbare Hauptinstrumente
Der Dart bietet zumindest für ein US-Fahrzeug erstaunlich viele Hightech-Elemente. Das Highlight ist die Anzeigetechnik im Cockpit. So werden die Daten im Hauptinstrumentenfeld vor dem Fahrer von einem Sieben-Zoll-TFT-Display angezeigt. Das Display lässt sich konfigurieren. So kann man zum Beispiel zwischen digitalen und analogen Instrumenten wählen. Im mittleren Teil des Armaturenbretts ist optional ein riesiger Monitor mit einer Diagonale von 8,4 Zoll untergebracht. Beide Displays werden von einem rot leuchtenden Lichtleiter umschlossen. Ambientelicht für die Türgriffe und andere Elemente wie die Cup Holder kommt hinzu.

Auch mit Multiair-Ventilsteuerung
Als weitere Stärke des Dart hebt Dodge die Modellvielfalt hervor. Die Limousine wird in fünf Ausstattungen angeboten. Außerdem kann man zwischen zwölf Außenfarben, 14 Interieurvarianten und sieben verschiedenen Lenkrädern wählen. Hinzu kommen noch über 150 Individualisierungsmöglichkeiten vom hauseigenen Tuner Mopar. Drei Vierzylinder-Benziner stehen zur Auswahl: ein 162 PS starker Zweilitermotor, ein ebenso starker 1,4-Liter-Turbo mit Multiair-Ventilsteuerung von Fiat und ein neuer 187 PS starker 2,4-Liter-Benziner, gleichfalls mit Multiair-Ventilsteuerung. Damit lassen sich drei Sechsgang-Getriebe kombinieren: eine Handschaltung, eine Automatik und ein Doppelkupplungsgetriebe.

Aktive Luftklappenregelung
Zur Energieeffizienz des Dart trägt eine aktive Grillklappenregelung bei: Wenn wenig Motorkühlung nötig ist, werden die Klappen zugunsten der Aerodynamik geschlossen. ESP ist in allen Dart-Versionen Serie. Das Gleiche gilt für die stolze Zahl von zehn Airbags, darunter auch zwei Becken-Airbags für die Rücksitze und zwei Knieairbags für die Vordersitze. Optional gibt es einen Totwinkelassistenten und einen Querverkehrswarner fürs Heck. Die Produktion des Dart beginnt im zweiten Quartal 2012.

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