Überarbeiteter Chevrolet Camaro kommt Ende 2013 nach Deutschland

Woran denken Sie, wenn Sie den Namen Chevrolet hören? An günstige Autos mit Opel-Technik. Stimmt. Aber auch an scharfe Sportwagen wie die Corvette und den Camaro. Speziell der Camaro hat sich seit seinem Deutschland-Start im Jahr 2011 zum Aushängeschild entwickelt, wenngleich die Verkaufszahlen eher auf homöopathischem Niveau liegen. Nun wurde das US-Modell geliftet, Ende 2013 wird die überarbeitete Europa-Version hierzulande auf den Markt kommen.

Gelifteter Grill
Geändert wurde unter anderem der Frontgrill: Während die obere Partie künftig schmaler ist, ist der untere Bereich niedriger und breiter. Entlüftungsöffnungen in der Motorhaube sollen die thermischen Verhältnisse verbessern und den Auftrieb im Bereich des Vorderwagens reduzieren. Am deutlichsten sind die Änderungen am Heck, hier sorgen horizontale Rückleuchten und ein Heckdiffusor für eine neue Optik.

Nicht teurer als bislang
Im Innenraum ist künftig das vernetzte MyLink-System mit Sieben-Zoll-Touchscreen, Rückfahrkamera und Spracherkennung serienmäßig. Optional bietet Chevrolet ein Navigationssystem und ein farbiges Head-up-Display an. Eine weitere Option für die Coupéversion des Camaro sind elektrisch verstellbare Recaro-Sportledersitze. Bei den Motoren bleibt alles beim Alten: Mit Sechsgang-Schaltung leistet der 6,2-Liter-V8 satte 432 PS, mit Automatik sind es 405 PS. Das Angebot umfasst das Coupé und das Cabrio, die Preise beginnen wie bisher bei 39.990 Euro. Der Marktstart findet Ende 2013 statt, Anfang 2014 sollen die ersten Autos ausgeliefert werden.

Legenden-Lifting