Ford zeigt den überarbeiteten Fiesta

Die überarbeitete Fassung des Ford Fiesta ist da. Sie präsentiert sich durch ein geändertes Design sowie eine Vielzahl von technischen Neuerungen. Die neue Version des 1976 erstmalig präsentierten Kleinwagens soll vor allem sicherer und sparsamer werden, aber auch mehr Komfort bieten.

Überarbeitete Optik
Die Frontansicht des wieder als Drei- und Fünftürer erhältlichen Fiesta wird geprägt von dem großformatigen Kühlergrill in Trapezform, der ein wenig an die Nobelsportwagen von Aston Martin erinnert. Ebenfalls fallen die neu gestalteten Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht sowie die Motorhaube mit Power Dome auf. Großes Ziel im Innenraum war es, das Interieur ergonomisch zu optimieren. Neu ist hier zudem das Multimedia-Konnektivitätssystem Ford SYNC, welches mittels Sprachbefehlen bedient werden kann und Kopplungsmöglichkeiten via USB und Bluetooth bietet. Ebenso ist das SYNC-System selbstständig in der Lage, im Falle eines Unfalls die örtlichen Rettungskräfte in Landessprache über den Standort des Fahrzeugs zu informieren.

Sicherheitssysteme an Bord
Für die Sicherheit in der Stadt soll das ,Active City Stop"-System sorgen. Es hilft dem Fahrer durch gezielten Bremseingriff, Auffahrunfälle im Stadtverkehr zu verhindern oder zumindest die Schwere des Unfalls zu mindern. Neu ist ebenfalls das so genannte ,MyKey"-System, welches Eltern größeren Einfluss auf das Fahrverhalten ihrer Sprösslinge ermöglicht. So können die Fahrzeugbesitzer einen speziellen Autoschlüssel derartig programmieren, dass maximale Radiolautstärke sowie Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs begrenzt werden. Ebenso wird ausgeschlossen, dass Fahrerassistenz- und Sicherheitssysteme deaktiviert werden.

Preisgekrönter Motor
Einer der Motoren des neuen Fiesta ist jetzt schon preisgekrönt. Der 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Benzindirekteinspritzer, der schon in Focus, C-Max und B-Max zum Einsatz kommt, wurde als ,Engine of the Year 2012" ausgezeichnet.

Ford Fiesta neu