Citroën C3 Picasso mit zarten Pinselstrichen überarbeitet

Was Pablo Picasso wohl davon gehalten hätte, seinen Namen als Beiwerk auf einem Auto zu lesen? Man weiß es nicht. Fest steht jedoch, der Citroën C3 Picasso ist ein Erfolgsmodell. 320.000 mal rollt er auf den Straßen. Nun folgt das Facelift des aktuellen Modells auf dem Pariser Autosalon 2012 (29. September bis 14. Oktober).


Des Malers neue Farben
Auch wenn sich die Neuerungen in Grenzen halten, kann das geschulte Auge das Facelift leicht vom bisherigen Modell unterscheiden. An der Front prangt ein neuer Stoßfänger mit LED-Tagfahrleuchten. Der neue C3 Picasso wird zwar von keinem Maler angepinselt, allerdings gibt es zwei neue Farbkleider zur Auswahl. Zum einen ,Perlmutt-Weiß" und zum anderen ,Encre-Blau". Außerdem wurden die 15-Zoll-Radkappen und die 16-Zoll-Leichtmetallfelgen überarbeitet. Zudem gibt es nun auch ein statisches Kurvenlicht.

Neue Sitzpolsterungen
Im Innenraum können die Passagiere auf neu bezogenen Sitzpolstern Platz nehmen. Ein neuer Stoff und das Clubleder ,Mistral" runden die Auswahlpalette ab. Zusätzlich kann der Kunde das bereits aus anderen Citroën-Modellen bekannte Navigationssystem ,eMyWay" mit USB-Anschluss und Bluetooth-Freisprecheinrichtung ordern. Dieses lässt sich auch mit einer Rückfahrkamera für knifflige Einparkmanöver verbinden. Der Innenspiegel ist nun abblendbar und eine LED-Ambiente-Beleuchtung im vorderen Bereich des Dachhimmels soll für wohlige Stimmung sorgen.

Preise noch nicht bekannt
Der neue Citroën C3 Picasso wird Anfang 2013 auf den deutschen Markt kommen. Preisangaben macht Citroën noch nicht, allerding dürften kaum Steigerungen zu erwarten sein. Ein C3 Picasso der aktuellen Modellreihe ist ab 15.350 Euro zu haben.

Kunstrestauration an der Familienkutsche