Studie eines Supersportwagens steht in Paris

Nur 106-mal gebaut, 386 km/h Spitze und bis zu 680 PS aus zwölf Zylindern: Mit diesen Daten stürmte der McLaren F1 anno 1993 an die Spitze der Supersportwagen. Genau 20 Jahre später soll der Bolide einen würdigen Nachfolger bekommen. Dieser heißt P1 und steht als Studie auf dem Pariser Autosalon 2012 (29. September bis 14. Oktober).

Noch keine Details
Zu Details des P1 äußert sich McLaren noch nicht. Das Ziel sei es aber, ab 2013 das beste Auto der Welt für Straße und Rennstrecke zu bauen. Sowohl in Preis als auch Performance soll der P1 deutlich über dem MP4-12C liegen. Dieser holt aus einem 3,8-Liter-Achtzylinder mit Biturbo 626 PS und rennt maximal 333 km/h schnell.

Ein Fall für Betuchte
Beim P1 wird über gut 900 PS gemunkelt, die den Wagen an die magische 400-km/h-Marke bringen dürften. Preislich ist mit einer siebenstelligen Summe zu rechnen. Das würde die Brücke zum historischen Vorgänger schlagen: Der F1 kostete einst 1,5 Millionen, allerdings noch D-Mark.

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