Mansory möbelt den neuen Range Rover auf

Bereits seit geraumer Zeit gehört der Range Rover zu den Lieblingsobjekten der Tuner. Auch bei der Neuauflage ist es nicht anders. Jetzt hat Mansory dem britischen Geländewagen einige Aufmerksamkeit gewidmet.

Überall Carbon
Wichtigster Bestandteil des Umbaus ist ein Breitbau-Bodykit mit hohem Carbon-Anteil. Vorne blickt man auf eine sportliche Frontschürze mit größeren Kühllufteinlässen und integrierten Tagfahrleuchten. Hinzu kommt eine Carbon-Motorhaube mit Entlüftungskanälen. Komplettiert wird die Ansicht durch einen Kühlergrill aus Sichtcarbon und eine Frontspoilerlippe. Ergänzt durch die Seitenschweller plustern neue Verbreiterungen den Mansory-Range um 60 zusätzliche Millimeter auf.

Mehr Power
In die natürlich auch aus Carbon gefertigte Heckschürze mit integriertem Diffusor passen die Endrohre der Sportabgasanlage. Alle Sichtcarbonteile wie den Dachspoiler, die C-Säulenverkleidung oder die Spiegelgehäuse gibt es wahlweise auch in Wagenfarbe lackiert. Abgerundet wird die Optik durch einteilige Schmiederäder im 22-Zoll-Format mit 305er-Bereifung. Mittels eines Mansory-Sportmoduls kann die Luftfederung den Wagen um 45 Millimeter absenken. Für den V8-Diesel gibt es ein Tuning-Kit, welches bis zu 70 PS mehr aus der Maschine holt. In der Erprobung befindet sich eine Leistungssteigerung auf 650 PS. Preise nennt Mansory nicht, zudem muss ein Range Rover mitgebracht werden.

Gallery: Fette Ladung