Suzuki Jimny bekommt Facelift

Suzukis kleinster Allradler, der Jimny, ist ein klassischer Longseller. In Japan ist das Modell schon seit 1968 auf dem Markt. In Deutschland erhielt erst die dritte Generation des Fahrzeugs den Namen Jimny, zuvor hieß das Auto Suzuki SJ und ab 1989 dann Samurai. Nun bekommt der je nach Version 3,65 bis 3,78 Meter lange Offroader ein Facelift. Dabei erhält der Jimny eine neu gestaltete Motorhaube inklusive integriertem Lufteinlass und einen neuen Kühlergrill sowie modifizierte Frontstoßfänger. Bei der Ausstattungslinie Style sind darüber hinaus die Heck- und Seitenscheiben verdunkelt.

Kopfstützen-Design
Zum Interieur findet sich in der Suzuki-Pressemitteilung ein Satz zum Schmunzeln: ,Der Innenraum präsentiert sich im neuen Design der robusten Kopfstützen und in einer strapazierfähigen Polsterung." Die Ausstattungslinie Comfort wird durch eine Sitzheizung vorne aufgewertet. Zusätzlich zu den bekannten Farben ist der Jimny jetzt auch in einem neuen Metallic-Blau erhältlich.

Unveränderter 86-PS-Benziner
Wie bisher sorgt im Jimny ein 1,3-Liter-Benzinmotor mit 86 PS für den Vortrieb. Die Fahrleistungen bleiben unverändert. Das bedeutet: Schneller als 140 km/h kann man mit dem Auto in der Schaltversion nicht fahren, und der Sprint auf Tempo 100 dauert 14,1 Sekunden. Alternativ gibt es eine Variante mit Viergang-Automatik, die nur Tempo 135 schafft und sich für den Sprint 17,2 Sekunden Zeit nimmt. Unverändert hat der Offroader Starrachsen vorne und hinten sowie einen zuschaltbaren Allradantrieb mit Untersetzungsgetriebe.

Ab 15.190 Euro
Trotz aufgewerteter Ausstattung ändern sich die Preise des Jimny nicht. Sie beginnen bei 15.190 Euro. Dafür erhält man die Version Club. Für den mit Klimaanlage und CD-Radio ausgestatteten Suzuki Comfort zahlt man 16.090 Euro und die Topversion Style mit serienmäßigen Alufelgen kostet 16.790 Euro. Das Auto steht ab sofort in neuer Optik und mit aufgewerteter Ausstattung beim Händler.

Gallery: Gelifteter Dreckspatz