Ende 2012 startet die Neuauflage des Kleinwagens

Hätten Sie es gewusst? Der Renault Clio verdankt seinen Namen der antiken griechischen Muse der Geschichtsschreibung. Doch die aktuelle Modellgeneration des kleinen Franzosen ist bereits seit 2005 auf dem Markt und damit selbst fast antik. Brandneue Konkurrenten wie der Peugeot 208 drängen auf den umkämpften Markt. Höchste Zeit also, ein neues Kapitel der Clio-Geschichte aufzuschlagen.

Markante Front
Ende September 2012 wird es soweit sein: Dann debütiert Clio Nummer vier auf dem Pariser Autosalon. Erlkönigbilder geben schon jetzt einen Vorgeschmack, gleiches gilt für eine denkbare Studie auf dem Genfer Autosalon 2012. Erkennbar ist bereits die Frontpartie mit markant positioniertem Renault-Rhombus, ähnlich wie man es vom jüngst gelifteten Twingo kennt. Die Linienführung der Karosserie orientiert sich am kleineren Elektroauto Zoe, gleichzeitig soll aber eine optische Brücke zum bisherigen Clio geschlagen werden. Bereits erkennbar sind Merkmale wie Außenspiegel auf den Türen, eine flacher liegende Frontscheibe und eine nach hinten abfallende Dachlinie mit schmalem Heckfenster.

Marktstart Ende 2012
Die Motoren im neuen Clio werden zum Marktstart Ende 2012 vom alten Modell übernommen. Erst 2013 finden Aggregate aus der Kooperation mit Mercedes den Weg unter die Haube. Es handelt sich um Turbobenziner zwischen 1,2 und 1,8 Liter Hubraum, die teilweise als Dreizylinder konzipiert sind. Wie bislang üblich, dürfte der dann abgelöste Clio noch einige Zeit als preisgünstiges Einsteigermodell im Programm bleiben.

Bildergalerie: Erwischt: Renault Clio