Liqui-Moly-Kalender 2015: Shooting mit 14 Models in der Maxhütte

Für seinen neuen Erotikkalender hat sich der Öl- und Additivhersteller Liqui Moly einen dekorativen Hintergrund ausgesucht: die Maxhütte in der Oberpfalz. In dem stillgelegten Stahlwerk entstanden mit insgesamt 14 Models heiße Monatsblätter für die Werkstatt-Wand.

Temperatur steigt
Die Bilder erzählen kleine Geschichten. Die Maxhütte war einst ein bedeutendes Stahlwerk mit über 9.000 Beschäftigten. Die Hochöfen sind schon lange kalt, doch die Temperatur in der Maxhütte scheint trotzdem zu steigen, wenn die hübschen Girls die Industrieruine erobern. Sie inspizieren Schaltschränke, sie schmieren die Technik und sie nehmen das alte Labor wieder in Betrieb. Staub, Rost und Schlacke sind allgegenwärtig und bilden einen interessanten Kontrast zu den jungen Damen.

13 statt 12 Monate
Der Kalender ist nicht nur wegen seiner Motive etwas Besonderes, er ist auch umfangreicher als bisher: Er beginnt schon im Dezember 2014 und umfasst damit 13 statt 12 Monate. Wie jedes Jahr werden die meisten der Kalender an ausgewählte Kunden von Liqui Moly verteilt. Ganz wenige Exemplare werden unter www.liqui-moly-teamshop.de auch für 18 Euro verkauft.

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