In Chicago zeigt Subaru einen neuen Legacy

Genau 25 Jahre, nachdem die erste Generation des Subaru Legacy auf den Markt kam, zeigen die Japaner nun die sechste Auflage im Rahmen der Chicago Auto Show (8. bis 17. Februar 2014).

Amis wollen die Stufe
Bei dem Fahrzeug handelt es sich um eine 4,80 Meter lange und 1,50 Meter hohe Stufenheck-Limousine. Das macht Sinn, denn in dieser Karosserieform ist der Legacy in den USA beliebt. Statt eines Legacy Kombi gab es dort bislang den Outback. Die Antriebspalette des neuen Legacy ist auf den amerikanischen Geschmack angestimmt. Im Angebot sind dort ein 2,5-Liter-Vierzylinder mit 177 PS und ein 3,6-Liter-Sechszylinder mit 260 PS. Beide Motoren arbeiten natürlich in Boxer-Bauweise und sind mit einer jeweils speziell abgestimmten Lineartronic verbunden. Dabei handelt es sich um ein stufenloses CVT-Getriebe. Wer mag, kann sich mit den Schaltwippen am Lenkrad auch durch sechs vorgegebene Gänge arbeiten.

Was kommt nach Europa?
Unter dem Blech gibt es das volle Programm an Assistenzsystemen, darunter Warner vor dem toten Winkel oder dem Verlassen der Spur. Neu ist der so genannte ,Rear Cross Trafic Alert" (RCTA). Wenn rückwärts ausgeparkt wird, weist diese Technik akustisch und optisch auf Verkehr hin, der von links oder rechts kommt. Und die Legacy-Zukunft in Deutschland? Hier teilt Subaru auf Anfrage nur mit, dass der jetzt gezeigte Wagen in dieser Form nicht zu uns kommt. Das lässt Raum für Spekulationen: So könnte ein Diesel unter die Haube wandern und dem neuen Legacy ein Kombi zur Seite gestellt werden.

Onkel aus Amerika