Offene Version soll 2016 bei den Händlern stehen

Nun ist es offiziell: Das Range Rover Evoque Cabrio kommt im ersten Halbjahr 2016 auf den Markt. Einen ersten Vorgeschmack auf das offene Lifestyle-SUV gab bereits ein entsprechendes Concept Car, das auf dem Genfer Autosalon 2012 gezeigt wurde. Seitdem wird das Auto entwickelt und getestet – laut Land Rover unter anderem auch im "Crossrail"-Tunnel, der aktuell auf rund 41 Kilometer Länge unter der Londoner City gebohrt wird.

Stoffdach und neuer Dieselmotor
Zu den Details des Viersitzers hält sich der Hersteller noch arg bedeckt. Zumindest die Dachfrage ist jedoch geklärt: Erlkönige hatten schon im Frühjahr 2015 gezeigt, dass sich über den Passagieren eine klassische Stoffmütze spannt. Bei den Antrieben gibt es vermutlich keine großen Überraschungen, es dürften die von den geschlossenen Brüdern bekannten Maschinen eingesetzt werden. Deren Palette wurde jetzt gerade auf Vordermann gebracht. So hat ein selbst entwickelter Zweiliter-Ingenium-Diesel den 2,2-Liter-Vorgänger aus dem Hause PSA Peugeot Citroën abgelöst. Den Selbstzünder gibt es mit 150 und mit 180 PS, wahlweise in Verbindung mit Front- oder Allradantrieb. Darüber hinaus steht ein Vierzylinder-Benziner bereit, der 240 PS liefert

Etwa 37.000 Euro?
Das Evoque-Cabrio wird gemeinsam mit dem Fünftürer und dem Coupé im Land Rover-Werk Halewood vom Band rollen. Weitere Informationen soll es noch im Jahr 2015 geben, den ersten öffentlichen Auftritt dürfte der Wagen auf dem Genfer Autosalon im Frühjahr 2016 haben. Möglicherweise auch erst dann wird der Preis verraten, auf den wir schon sehr gespannt sind. Wir rechnen mit etwa 37.000 Euro. Zum Vergleich: Das Coupé, auf dem das Cabrio basiert, kostet mit Frontantrieb und 150-PS-Diesel 34.500 Euro, die Allrad-Version ist 1.800 Euro teurer.

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