Das erste SUV der britischen Marke kommt 2016

Ein echtes Geheimnis ist es nicht mehr: Bereits Anfang Januar 2015 kündigte Jaguar an, dass das erste SUV der Marke auf den Namen F-Pace hören wird. Auf den Markt kommt es 2016. Doch schon jetzt verrät ein Erlkönig, auf was wir uns freuen können.

Vom Konzept zur Serie
Die Grundlage des Jaguar F-Pace ist die auf der IAA 2013 vorgestellte Studie C-X17. Tatsächlich zeigt der Erlkönig viele optische Parallelen: Vorne ähnelt der F-Pace dem neuen XE, hinten dem F-Type. Seitlich scheint der Range Rover Evoque als Quelle der Inspiration gedient zu haben. Markant ist die Richtung Heck abfallende Dachlinie, Jaguar selbst spricht beim F-Pace übrigens von einem ,fünfsitzigen Performance-Crossover". In den Abmessungen dürfte es kaum Unterschiede zum C-X17 geben. Das bedeutet eine Länge von 4,72 Meter und eine Höhe von 1,65 Meter. Die Bodenfreiheit betrug bei der Studie 21 Zentimeter. Sollte es dabei bleiben, wäre der F-Pace sechs Zentimeter länger als der BMW X3.

Alles auf Alu
Zu den technischen Besonderheiten zählen die Aluminium-Architektur und ein Allradantrieb, der sich der Fahrbahnoberfläche anpasst. Technisch bedient sich der in Solihull gebaute F-Pace beim neuen, minimal kürzeren XE. Das bedeutet Diesel mit 163 und 180 PS sowie Benziner von 200 bis 340 PS. Neuartig ist die sogenannte "All Surface Progress Control", kurz ASPC. Sogar auf extrem rutschigen Untergrund baut sie zwischen 3,6 und 30 km/h ohne Durchdrehen der Räder maximale Haftung auf, der Fahrer muss dafür kein Pedal betätigen. Hinzu kommen diverse Assistenzsysteme und ein Laser-Head-up-Display.

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