C5 CrossTourer debütiert auf dem Genfer Autosalon

Fast könnte man meinen, die automobile Fortbewegungsweise der Zukunft ändert sich vom Straßen- zum Geländeverkehr. So, als würden wir in Zukunft mehr als heute über Waldwege donnern, über die Wiese zum See rauschen oder über die Alm zur Berghütte hoppeln. Auf dem Genfer Autosalon (6. bis 16. März 2014) will eine Reihe von Autoherstellern kratzgeschützte, hochgelegte und machmal auch allradgetriebene Mobile vorstellen – so wie Opel den Adam Rocks, Fiat die Cross-Versionen von Panda und Freemont sowie Skoda den Octavia Scout. Die jüngste Meldung kommt von Citroën: Die Franzosen wollen den C5 CrossTourer mit in die Schweiz bringen.

Breite Kotflügel und Unterfahrschutz
Der Outdoor-C5 unterscheidet sich optisch von seinen Geschwistern, die Merkmale für den Cross-Einsatz sind aber sehr dezent. Schwarze Plastik-Kotflügelverbreiterungen und angedeutete Unterfahr-Schutzleisten vorn und hinten sehen zwar stabil aus, dürften aber streifenden Ästen und Baumstümpfen im Boden nur wenig entgegenzusetzen haben. Dafür ist die Karosserie um 15 Millimeter höher gelegt. Zusätzliche Luft unterm Wagenboden bringt die je nach Motorisierung serienmäßige oder zubuchbare Hydractive-Federung. Diese elektronische Fahrwerkssteuerung passt Federn und Dämpfer der Fahrbahnoberfläche an. Bei moderater Geschwindigkeit bietet der CrossTourer zwei Karosseriehöhen: Bis zehn km/h hebt sich der Aufbau um sechs Zentimeter, bis 40 km/h bleiben noch vier Zentimeter. Das System erlaubt zudem, den Wagen zum Beladen abzusenken.

Noch kein Preis
Der CrossTourer ist in vier Dieselmotorisierungen zwischen 114 und 204 PS zu haben. Weitere Daten und die Preise will der Hersteller erst zur Messe verraten.

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