XFR-S Sportbrake: 550 PS, 4,8 Sekunden, 300 km/h

Die rasenden Familientransporter vom Schlage eines Audi RS 6 Avant (560 PS) oder Mercedes E 63 AMG (557 PS) bekommen bald Konkurrenz aus England: Der Jaguar XFR-S Sportbrake tritt gegen die pfeilschnellen Lademeister an. Und könnte die deutschen Mitbewerber sogar überholen, denn der Brite wird laut Hersteller bis zu 300 km/h schnell. Da muss die aus Vernunftsgründen früher abgeregelte Konkurrenz passen.

Ab Juli 2014 für 110.450 Euro
Bevor der Hochleistungs-Kombi zum Preis von 110.450 Euro ab Juli 2014 zu den Händlern kommt, glänzt er zunächst im Spotlicht des Genfer Autosalons (6. bis 16. März 2014). Der Power-Kombi ist der dritte im 300-km/h-Club von Jaguar. Dort warten bereits sein Limousinen-Bruder XFR-S und der XKR-S.

Neu abgestimmte Niveauregulierung
Die Leistung des Fünfliter-V8 wurde im Vergleich zum Jaguar XFR um nochmals 40 PS und 55 Newtonmeter auf 550 PS und 680 Newtonmeter gepusht. Im Verbund mit einer Achtstufen-Automatik sprintet der stärkste XF Sportbake in nur 4,8 Sekunden auf Tempo 100. Um dem im Vergleich zur Limousine etwas schwereren Kombi ein ähnlich agiles Fahrverhalten zu sichern, wurde die Abstimmung der mit einer Luftfederung kombinierten Hinterachse modifiziert. So soll dank automatischer Niveauregulierung der Aufbau auch bei voller Beladung waagerecht liegen.

Kombi fährt die Krallen aus