Chevrolets Red-Line-Modelle

Ein roter Akzent auf den Felgen ist das Erkennungszeichen der Red-Line-Modelle von Chevrolet. Vom 3. bis 6. November 2015 sind sie auf der SEMA Show (der Tuningmesse der Speed Equipment Market Association) in Las Vegas zu sehen. Gezeigt wird neben den Red-Line-Varianten der Modelle Camaro, Malibu, Colorado, Silverado und Trax auch eine sportliche RS-Version des Spark.

Silbern mit Schwarz und Rot
Alle Red-Line-Fahrzeuge sind silbern lackiert, haben ein schwarzes Dach und Akzente in Rot. Typisch sind neben dem roten Akzent auf den Felgen getönte Scheinwerfer und Scheiben, ein schwarzes Bowtie-Markenlogo und schwarze Außenspiegelkappen. Der eng mit dem Opel Mokka verwandte Trax erhält dazu noch eine schwarze Dachreling, während der Malibu einen Heckspoiler und einen roten Winkel unter den Tagfahrleuchten bekommt. Der Camaro hat ebenfalls rote Leisten, die hier im Grill untergebracht sind, dazu kommen Bremsen mit roten Sätteln.

Pick-ups mit roten Abschleppösen
Die beiden Pick-ups Colorado und Silverado unterscheiden sich in der Größe: Obwohl er über fünf Meter lang ist, wird der Colorado als kompakter Pick-up bezeichnet, der Silverado ist das Full-Size-Modell. Die Red-Line-Modifikationen sind ähnlich: An der Front haben die Autos rote Abschleppösen, und auch Lufteinlässe und Auspuffrohre sehen anders aus als in der Serie.

Kleinstwagen in Kriegsbemalung
Der Kleinstwagen Chevrolet Spark kommt in den USA demnächst in der vierten Generation auf den Markt. Auf dieser Version basiert auch der in Las Vegas gezeigte Spark RS. Er erhält einen ähnlichen Look wie die RS-Varianten von Camaro, Sonic (die US-Version des Kleinwagens Aveo) und Cruze. Dazu gehören ein Carbon-Frontsplitter, Schwellerverbreiterungen und ein Carbon-Einsatz in der Heckschürze. Lackiert ist der Spark RS in Silbern und Schwarz, die roten Akzente fehlen hier jedoch.

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