Kia zeigt in Genf die Studie Sportspace

Manchmal kann eine andere Perspektive für Überraschungen sorgen. Bislang hatte Kia nur ein Bild seiner Studie für den Genfer Autosalon 2015 veröffentlicht. Dort war der Bereich bis zur A-Säule zu sehen. Jetzt folgt der Rest und der ist durchaus überraschend.

Stil-Leben
Das Konzeptfahrzeug hört auf den Namen Sportspace. Der Name ist Programm, optisch erinnert der Wagen weniger an einen Kombi als an einen Shooting Brake. Entworfen wurde der Sportspace vom Team des europäischen Kia-Designteams in Frankfurt unter der Leitung von Gregory Guillaume. Der Maestro selbst spricht von einer ,ganz neuen Art von Grand Tourer." Der Wagen sei ,ein Auto für Menschen, die für den Wochenendausflug einen entsprechend großen Gepäckraum benötigen, die aber zugleich Wert legen auf Stil, Komfort und eine sportliche Note."

Mehr Erfolg durch Kombi?
So weit, so gut: Das klingt zwar schön, aber auch sehr unverbindlich. Was bleibt beim Kia Sportspace an greifbaren Fakten? Nur so viel: Er ist für das D-Segment konzipiert. Dort versucht zur Zeit der Kia Optima vergeblich, VW Passat und Co. Paroli zu bieten. Gerade einmal 374 Fahrzeuge wurden im gesamten Jahr 2014 in Deutschland neu zugelassen. Das Problem: Den Optima gibt es nur als Stufenheck-Limousine. Beim Nachfolger könnte sich das ändern, denn der Sportspace wirkt schon wie ein konkreter Ausblick auf einen Optima-Nachfolger. Näheres wird man auf der Frankfurter IAA im September 2015 erfahren.

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