Subaru zeigt den neuen Outback

Wohin steuert Subaru in nächster Zeit? Auf der Automesse in Chicago hatte die japanische Allradmarke schon im Februar 2014 den neuen Legacy als Limousine gezeigt. Doch das Stufenheck soll nicht zu uns kommen. Umso interessanter ist die nächste Generation des Outback, die Subaru jetzt auf der New York Auto Show (18. bis 27. April 2014) enthüllt hat.

Kombi in Sicht
Die mittlerweile fünfte Ausgabe des Outback gibt nämlich, wenn man sich die typische Höherlegung und die Kunststoffplanken wegdenkt, auch einen sehr konkreten Ausblick auf den hierzulande beliebten Legacy Kombi. Blicken wir zunächst auf die Abmessungen: Mit 4,80 Meter ist der neue Outback geringfügig länger als sein Vorgänger, gleiches gilt für die Breite. Einzig bei der Höhe gibt es ein sattes Plus auf jetzt 1,68 Meter. Beim Design findet Subaru wieder zurück zu einer sachlich-ausgewogenen Linienführung. Besondere Merkmale sind der hexagonale Kühlergrill und die offiziell als ,Adleraugen" bezeichneten Scheinwerfer. Die Außenspiegel sitzen auf den Türen, im Gegenzug wurde die A-Säule weiter nach vorne verlegt. Optional gibt es eine elektrisch betätigte Heckklappe.

Diesel für Europa
Technisch schließt der Subaru Outback mit diversen Assistenzsystemen zur Konkurrenz auf. Neu sind ein Tempomat mit Abstandsregelung, ein Totwinkelwarner und ein Spurhalte-Assistent. Auf dem US-Markt wird der Outback in zwei Motorvarianten angeboten, beide wie gehabt in Boxer-Bauweise. Den 2,5-Liter-Vierzylinder mit 177 PS, intern FB25 gerufen, wird es wohl auch in Europa geben. Der Sechszylinder mit 3,6 Liter Hubraum und 260 PS bleibt hingegen den USA vorbehalten. Beide Motoren sind dort ausschließlich mit dem stufenlosen Lineartronic-Getriebe erhältlich. In der ersten Hälfte des Jahres 2015 soll der neue Outback in Europa auf den Markt kommen. Dann dürften sowohl Schaltgetriebe als auch der Boxer-Diesel im Programm sein.

Gallery: Kerniger Kombi-Ausblick