Nach dem A7 Sportback wird nun der RS 7 Sportback geliftet

Nach den Audi-Sportback-Versionen A7 und S7 musste nun der stärkste Bruder RS 7 ebenfalls unters Messer der Blechchirurgen. Dabei wird dem 560 PS starken Fünftür-Coupé vor allem das Gesicht verschönert, indem der Kühlergrill markantere Ecken bekommt. Die serienmäßigen LED-Scheinwerfer haben eine neue Grafik erhalten, das Tagfahrlicht ist nun nicht mehr geschwungen ausgeführt. Zudem sind die Hauptscheinwerfer nun auch mit Matrix-Technologie, abgedunkelten Blenden und dynamischem Blinklicht zu haben. Leichte Retuschen erhielt auch der Stoßfänger. Auf Wunsch kann jetzt aus drei Optik-Paketen fürs Exterieur gewählt werden – Aluminium matt, Schwarz glänzend und Carbon. Die Heckleuchten bekommen ebenfalls ein neues Innendesign. Für die Außenhaut des Audis sind zudem vier neue Farben orderbar.

Neuer Grafikprozessor fürs Navi
Im Innenraum wurden das Kombi-Instrument, die Luftdüsen, die Schaltwippen hinter dem Lenkrad und das Quattro-Emblem an der Instrumententafel dezent überarbeitet. Die serienmäßige MMI Navigation ,plus" bekommt einen leistungsfähigeren Grafikprozessor von Nvidia.

Ab Juli 2014 bestellbar
Der 4.0 TFSI V8 wurde ebenfalls behutsam optimiert, durch Modifikationen sank der Verbrauch des Autos von 9,8 auf 9,5 Liter und der CO2-Ausstoß von 229 auf 221 Gramm pro Kilometer. Der geliftete Audi RS 7 Sportback ist ab Juli 2014 bestellbar. Der Preis beträgt 113.300 Euro, das sind 300 Euro mehr als bislang.

Mehr Licht am Sportgerät