Kult-Trainer wirbt in neuem Spot für das Opel-OnStar-System

,Gehste inne Stadt. Wat macht dich da satt? `ne Currywurst." Dieses einst von Herbert Grönemeyer gesungene Ruhrpott-Credo gilt auch für den neuen Opel-Werbespot mit Jürgen Klopp. In dem kurzen Film, der an einer Wurstbude spielt, geht es um das neue OnStar-System von Opel. Dazu passt der erste Ausstrahlungstermin am 23. Mai: Am letzten Bundesliga-Wochenende der laufenden Saison geht es für mehrere Vereine noch um die Wurst.

Voll vernetzt
Doch zurück zum Thema: Hinter dem Begriff ,OnStar" verbirgt sich ein Mobilitäts- und Hilfeassistent inklusive 4G/LTE-WLAN-Hotspot. Ab Mitte Juni ist das System für jeden neuen Opel-Pkw bestellbar, also vom kleinen Karl bis zum brandneuen Astra, der im September 2015 debütiert. Bis zu sieben mobile Endgeräte lassen sich an den Hotspot koppeln. Smartphone-Besitzer können sich auch per App mit ihrem Wagen verbinden. Damit wird das Öffnen und Schließen des Autos von überall möglich, ebenso die Zieleingabe ins Navi oder die Lokalisierung nach einem Diebstahl. Wenn ein Unfall geschieht, wird beim Auslösen der Airbags automatisch die Verbindung zu einer Leitstelle hergestellt, falls der Fahrer das noch selbst kann, ist eine Rettungstaste an Bord.

Smartphone und Currywurst
All das klingt natürlich recht komplex, weshalb das Thema OnStar im neuen Klopp-Spot humorvoll vermittelt wird. Der Kult-Trainer wartet gemeinsam mit seinem Freund, dem Schauspieler Joachim Król, an einer Imbissbude auf die Currywurst. Während der Wartezeit präsentiert Klopp die OnStar-Smartphone-App, mit der er seinen Insignia OPC öffnet und schließt, aber auch Ölstand und Reifendruck aus der Ferne checken kann. Mit Blick auf die ungewisse sportliche Zukunft von Klopp fragt Król, ob das auch aus Manchester, Mailand oder Madrid möglich sei. Klopp antwortet: ,Von überall". Da schaltet sich der Budenbesitzer im Ruhrpott-Slang ein: ,Jetzt is er erstmal in Dortmund ... und isst seine Wurst." Seit 2012 ist Jürgen Klopp Markenbotschafter von Opel und soll es auch nach seinem Rücktritt als Trainer von Borussia Dortmund bleiben.

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