Das kostet der neue VW-Polo-Kontrahent

Er wirkt unspektakulär: Suzukis neuer Kleinwagen namens Baleno. Ab dem 4. Juni 2016 wird das vier Meter lange und 1,47 Meter hohe Fahrzeug beim Händler stehen. Ist die Preisgestaltung ebenso zurückhaltend wie das Design?

Zwei Benziner im Programm
Zur Auswahl stehen zwei Benziner, ein Vierzylinder mit 1,2 Liter Hubraum und 90 PS sowie der neue Turbo-Dreizylinder mit 111 PS aus einem Liter Hubraum. Die preisgünstigste Baleno-Ausstattungsvariante namens Basic ist nur mit der 90-PS-Maschine erhältlich. Für 13.790 Euro erhält der Kunde zwar unter anderem eine Klimaanlage, sechs Airbags und einen Lichtsensor, aber lediglich eine Radiovorrüstung. Deshalb dürften viele Baleno-Freunde zur besseren Club-Ausstattung greifen. Sie kostet 14.790 Euro und weist zusätzlich zur Basis ein CD-Radio, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, ein Lederlenkrad, eine Sitzheizung vorne und mehr Chrom an der Karosserie auf.

Ganz oben ist alles inklusive
An der Spitze rangiert die Comfort-Ausstattung. Wer den 111-PS-Motor möchte, muss zwangsläufig zu ihr greifen. 17.990 Euro werden dann fällig, die 90-PS-Variante ist nur 400 Euro billiger. Das klingt teuer, relativiert sich aber mit Blick auf das, was inklusive ist. Dazu gehören ein Keyless-System, eine Klimaautomatik, eine Rückfahrkamera, ein Navigationssystem mit Touchscreen, Xenon-Scheinwerfer und ein Tempomat mit adaptiver Abstandsregelung. Serienmäßig baut Suzuki ein Fünfgang-Schaltgetriebe ein. Wer lieber eine Automatik mag, bekommt ein System mit sechs Stufen für 1.500 Euro Aufpreis im stärkeren Baleno.

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