Offener Viersitzer startet Ende 2017

Zurück zu den Wurzeln: Das noch aktuelle Cabriolet der E-Klasse ist ein Zwitter aus C- und E-Klasse-Technik. Doch sein Nachfolger kehrt zurück zur reinen Lehre und tritt ab Ende 2017 in die Fußstapfen des vor 25 Jahren präsentierten W 124 Cabriolet. Jetzt gibt es erste Erlkönigbilder.

Optische Familienähnlichkeit
Sie zeigen, dass sich das künftige E-Klasse Cabriolet beim Design eng an seinen Stoffdachbrüdern der C- und S-Klasse orientiert. Welche Abmessungen sind zu erwarten? Mit 4,69 Meter übernimmt das jüngst vorgestellte C-Klasse Cabrio die Rolle des fast gleich langen offenen E der aktuellen Baureihe 207. Weit darüber rangiert das S-Klasse Cabrio, welches sich über 5,03 Meter streckt. Sehr wahrscheinlich wird sich der intern A 213 genannte Wagen bei rund 4,85 Meter einsortieren. Von der neuen E-Klasse Limousine übernimmt der A 213 unter anderem die optionalen 12,3-Zoll-Bildschirme im Cockpit oder den teilautonomen ,Drive Pilot".

Start im Herbst 2017
Das Motorenangebot beginnt zunächst bei 184 PS im E 200 und 195 PS im E 220 d. Nach oben hin gilt ein AMG E 63 mit V8 als gesetzt, ob es auch ein E-Klasse-Cabriolet mit Plug-in-Hybrid geben wird, ist noch offen. Hier ist die entscheidende Frage, ob es im Cabrio genügend Platz für einen Lithium-Ionen-Akku gibt. Wie sieht der Fahrplan für die E-Klasse aus? Im Herbst 2016 kommt das T-Modell auf den Markt, im Frühsommer 2017 das Coupé. Das Cabriolet erwarten wir daher im Herbst 2017. Erstmals seit dem W 124 (1985 bis 1996) gäbe es dann wieder eine eigenständige E-Klasse-Modellfamilie.

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