Aston Martin baut ein limitiertes Sondermodell

Auf dem Concorso d`Eleganza 2016 an der Villa d`Este in Italien wurde er vorgestellt, der Aston Martin Vanquish Zagato. Jetzt hat der Hersteller bekannt gegeben, dass das Sondermodell tatsächlich gebaut werden soll. Doch der Wagen hat gleich mehrere Haken.

Die positiven Punkte am Sonder-Aston
Fangen wir jedoch mit den positiven Eigenschaften des Vanquish Zagato an: Die Basis ist das Aston Martin Vanquish Coupé. Das neue Design ist allerdings eine Mischung aus Vulcan, One-77 und DB11. Kombiniert wird die Optik mit typischen Zagato-Elementen wie dem Dach mit doppelter Wölbung, der Heckansicht oder einer exklusiven Innenausstattung. Unter der Haube kommt eine überarbeitete Version des 6,0-Liter-V12-Motors zum Einsatz. Während das Aggregat im Serien-Vanquish lediglich 576 PS mobilisiert, kann der Zagato auf insgesamt 600 Pferde zurückgreifen. So ausgerüstet beschleunigt das Sondermodell in 3,5 Sekunden von null auf 60 Meilen pro Stunde (etwa 97 km/h).

Die Haken des Vanquish Zagato
Kommen wir zu den Haken: Das erste Problem des Zagato ist, dass der Hersteller plant, nur 99 Einheiten in Gaydon zu bauen. Hürde Nummer zwei ist der Preis, denn das Fahrzeug soll gut 650.000 Euro kosten. Gesetz den Fall, Sie haben kein Problem mit dem Preis und Sie würden nun sofort bei Aston Martin anrufen, um sich noch schnell eines der 99 Exemplare zu sichern, greift der dritte Haken am Vanquish Zagato: Das Modell ist bereits ausverkauft.

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