Nobel-SUV debütiert auf dem Goodwood Festival of Speed

Vignale: Diesen großen Namen kennen Oldtimerfans von besonderen Autos der Jahre 1948 bis 1969. Doch seit geraumer Zeit steht der Name des einstigen Karosseriebauers bei Ford für die luxuriösen Ausstattungsversionen. Nach dem Mondeo, dem S-Max und dem Edge wird nun auch der jüngst geliftete Kuga ,vignalisiert".

Per Hand poliert
Den Hintergrund für die Nobel-Maßnahme liefert der konzerneigene Vertrieb: Vier von fünf Käufern des Kuga entschieden sich für die bisherige Topversion Titanium. Nun legt Ford nach: Nur für den Kuga Vignale ist eine Lackierung namens ,Vignale Milano Grigio" erhältlich. Der graue Perleffekt-Ton mit rosa schimmernden Metalliczusatz wird bei jedem Kuga zwei Stunden lang von Hand auf Hochglanz poliert. Hinzu kommen schwarz glänzende Applikationen an der Karosserie.

Marktstart Anfang 2017
Innen zieren Steppnähte das Windsor-Leder der Sitze und der Türtafeln. Auch der Armaturenträger wird mit Tierhaut überzogen. Technisch stehen vier Motoren zur Wahl: Die Benziner leisten 150 respektive 182 PS, die stärkere Maschine ist auch mit Automatik und Allrad erhältlich. Beim Diesel mit 150 PS ist der Vierradantrieb aufpreispflichtig, sofern nicht das Doppelkupplungsgetriebe ,Powershift" geordert wird. Der 180 PS starke Selbstzünder weist Allrad ab Werk auf, auch hier kann ein automatisch schaltendes Getriebe bestellt werden. Offiziell vorgestellt wird der Ford Kuga Vignale auf dem Festival of Speed im britischen Goodwood (23. bis 26. Juni 2016), der Marktstart findet Anfang 2017 statt.

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