Das kosten der Kastenwagen und seine Konkurrenten

Ob Paketdienst oder Handwerker: Der VW Crafter ist ein vertrauter Anblick im Straßenbild. Bislang ein Verwandter des Mercedes Sprinter, wird die nächste Generation komplett eigenständig. Jetzt ist bekannt, was der Crafter Nummer Zwei kosten wird.

Billiger als der Vorgänger
Die Markteinführung beginnt zwar erst im März 2017, doch bereits jetzt kann der neue VW Crafter bestellt werden. Los geht es vorerst bei 33.677 Euro für den Dreitonner-Kastenwagen mit 102 PS starken Diesel, Frontantrieb, Normaldach und mittlerem Radstand. Das bedeutet 3,64 Meter zwischen den Achsen. Laut VW Nutzfahrzeuge ist der Crafter damit günstiger als sein Vorgänger. Serienmäßig sind ein Seitenwindassistent, eine LED-Laderaumbeleuchtung und ein längs- wie höhenverstellbares Lenkrad. Jedoch ist die Aufpreisliste lang, eine Klimaanlage kostet beispielsweise 1.844 Euro extra. Bei einer Bestellung bis Ende Juni 2017 gibt es übrigens zu der zweijährigen Garantie noch zwei zusätzliche Jahre bis zu einer Gesamtlaufleistung von 120.000 Kilometern gratis obendrauf.

Starke Konkurrenz von Ford und Mercedes
Bei 35.475 Euro startet der Crafter mit mittlerem Radstand und Hochdach. Wer lieber 140 PS unter der Haube haben möchte, ist mit 37.974 Euro dabei, 177 PS kosten 39.646 Euro. Wo liegt die Konkurrenz? Der Mercedes Sprinter 211 CDI mit 2,8 Tonnen Gewicht, 114 PS und 3,66 Meter Radstand kostet ohne Hochdach regulär 36.688 Euro. Aktuell ist aber ein sehr spartanisch eingerichteter Sprinter ,Worker" im Angebot, der bei lediglich 26.977 Euro liegt. Auf 105 PS und 3,75 Meter Radstand bringt es ein vergleichbarer Ford Transit. Hier stehen 34.688 Euro in der Liste.

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