Erwischt: Mercedes C-Klasse als Facelift

Nicht nur in Deutschland herrscht zur Zeit ein strenger Winter, auch das Facelift der Mercedes C-Klasse muss sich momentan bei klirrender Kälte am Polarkreis beweisen. Unser Erlkönig-Jäger hat den Prototypen nun bei Testfahrten erwischt. Besonders die Aufnahmen des Innenraums sind interessant.

Frischzellenkur fürs Exterieur
Von der Tarnung an Front- und Heckschürze können wir ableiten, dass die C-Klasse wohl ähnliche Facelift-Maßnahmen erleben wird wie zuletzt die größere S-Klasse. Scheinwerfer, Hecklampen sowie die Stoßstangen dürften zum Modellwechsel etwas moderner wirken. Die Änderungen betreffen sowohl die Limousine als auch das T-Modell, beide Fahrzeuge sind auf den Bildern in der Galerie zu sehen.

Ein Blick in den Innenraum
Viel interessanter als das aufgehübschte Exterieur ist allerdings ein Blick in den Innenraum der C-Klasse. Denn auch dort deutet vieles auf einige Inspirationen aus der S-Klasse hin. Das Touchpad in der Mittelkonsole beispielsweise führte Mercedes als erstes in der großen Limousine ein. Auch die vielen Knöpfe sind neu. Das Infotainment-Display des Command-Systems scheint größer und breiter zu werden. Wir tippen auf einen Zehn-Zoll-Bildschirm im Format 16:9.

Preise und Marktstart
Das aktuelle Modell der C-Klasse kam 2014 auf den Markt und wird mit einem Facelift auf den neuesten Stand gebracht. Wir rechnen frühestens für das Modelljahr 2018 mit dem frischen Benz. Das Einstiegsmodell der C-Klasse – der C160 – startet aktuell bei rund 32.000 Euro.

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